Island im Winter erleben mit Icelandair und contrastravel

Hekla Aurora - Icelandair
Hoch über den Wolken im Polarlichtflieger

Nicht nur im Sommer während der Hauptsaison ist Island einen Besuch wert, auch im Herbst, Frühling und Winter lohnt es sich, die vielen Seiten der Vulkaninsel zu entdecken. Im Winter ist es zwar länger dunkel als im Sommer, wo es sogar nachts taghell bleibt, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen – schließlich leuchten die Polarlichter und die anderen Wunder Islands in der Dunkelheit noch viel heller. Heute zeigen wir euch, wie ihr das winterliche Island auf unseren Reisen kennenlernen könnt – und wie euch unser Partner Icelandair auch in der kalten Jahreszeit dorthin bringt …

Góðan daginn liebe Island-Freunde,

Gletscher und Schnee auf Berghängen kann man in Island im Sommer auch bewundern, kunstvolle Eiszapfengebilde an den bekannten Wasserfällen und eine frostige, fast magisch verwandelte Schneelandschaft jedoch nur im Winter. Falls ihr Island bereits im Sommerkleid kennt, ist ein Besuch im Winter die perfekte Gelegenheit, eure Lieblingsorte auf völlig neue Art neu zu entdecken und Teil der isländischen Winterstimmung zu werden. Unsere drei Winterreisen Wintererlebnisse in Nord-Island, Wintererlebnisse in Süd-Island und Wintererlebnisse in Nord- und Süd-Island möchten wir euch dabei besonders ans Herz legen, denn wie die Namen schon sagen, ist hier für jeden etwas dabei: Norden oder Süden der Insel – oder einfach beides, denn Island kann man nie genug haben! Passend zum isländischen Winter hat die Fluggesellschaft Icelandair, mit der wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten, sogar eine Maschine mit spezieller Nordlichtlackierung, die Reisende schon einmal in die richtige Stimmung versetzt. Was daran noch besonders ist und wie die Icelandair entstanden ist, erfahrt ihr hier …

Icelandair – eine moderne Airline mit langer Geschichte

Wer schon einmal mit contrastravel in Island war, ist vielleicht bereits mit Icelandair geflogen. Nicht verwunderlich, denn die Icelandair fliegt als nationale Linienfluggesellschaft Islands von ihrem Heimatflughafen Keflavík aus ganze 40 Ziele in Europa und Nordamerika an. Dabei können Passagiere zwischen zwei Serviceklassen (Economy und Saga Premium) wählen. Bei beiden Klassen ist auf den drei- bis vierstündigen Flugzeiten von Mitteleuropa aus eine moderne Kabinenausstattung gegeben. Die Flotte, die aus Flugzeugen der Typen Boeing 757, 767 und 737 Max besteht, hatte aber nicht immer ihren „Haupthafen“ im internationalen Flughafen Keflavík.

1937, bei der Gründung von Flugfélag Akureyrar, saß die Gesellschaft – wie der Name schon verrät – in Akureyri, der „Hauptstadt“ des isländischen Nordens, und die Flotte bestand aus einem einzigen Wasserflugzeug, das in Nord-Island Versorgungsflüge durchführte. Nach einem Namenswechsel bediente Flugfélag Íslands vom Stadtflughafen Reykjavík Ziele im gesamten Inland, ab 1945 kamen dann erste internationale Ziele dazu und im Jahr 1973 wurde nach der Verschmelzung mit einer zweiten isländischen Airline dann auch der heutige Name Icelandair für internationale Flüge geboren, der sich seither nicht verändert hat.

Wohl aber änderte sich in den vergangenen Jahrzehnten viel, was den Betrieb anging: das Streckennetz wurde stark ausgebaut, die Maschinen modernisiert und der internationale Flughafen Keflavík die neue Heimat der Icelandair. Wie verbunden die Icelandair Island ist, wird an Bord und auch schon von außen eindeutig klar: die Flugzeuge sind meist nach isländischen Vulkanen benannt – bis auf den „Gletscherflieger“ Vatnajökull, der dem größten Gletscher in Europa gewidmet ist – und zu trinken gibt es unter anderem Wasser aus isländischen Quellen. Die Hekla Aurora ist innerhalb der Flotte ein ganz besonderes Flugzeug, denn sie wurde mit einer auffälligen Polarlicht-Lackierung versehen und lässt die Passagiere durch spezielle Beleuchtung im Innenraum schon vor der Ankunft in Island in einen Traum aus sanften, grünen Nordlichtern eintauchen. Die perfekte Art, einen winterlichen Island-Urlaub einzuläuten! Das ganze Jahr über bringt euch die Icelandair täglich vom Flughafen Frankfurt und mehrmals wöchentlich von Berlin und München aus auf die Insel und nach eurer Reise mit vielen Islanderinnerungen im Gepäck auch wieder zurück.

Im Sommer gibt es von und zu diesen drei Flughäfen täglich – im Juni, Juli und September teilweise sogar zweimal täglich – Flüge, und während der warmen Jahreszeit könnt ihr außerdem viermal pro Woche auch vom Flughafen Hamburg starten. Bei unseren Reisebausteinen könnt ihr unter Flüge nach Island oder Flüge in Island aktuelle Daten sehen.

Isländische Wintererlebnisse mit contrastravel

Die ursprüngliche Heimat der Fluggesellschaft, aus der später die heutige Icelandair werden sollte, nämlich Akureyri im Norden Islands, könnt ihr im Winter am besten auf unserer Reise Winterlebnisse in Nord-Island kennenlernen – mit acht Teilnehmern in der Minigruppe geht es auf die Halbinsel Tröllaskagi, in die Stadt Akureyri selbst und die Mývatn-Region. Hier warten neben den Polarlichtern verschiedene Ausflüge, Badespaß und bei passenden Wetterverhältnissen auch eine Schneeschuhwanderung auf euch. Wer sich eher für den Süden mit seinen vertrauten Sehenswürdigkeiten – die schneebedeckt in ganz neuem Licht erscheinen – interessiert, der wird auf der Wintererlebnisreise im Süden fündig. Neben dem Golden Cirlce, dem Vatnajökull-Nationalpark und dem Kap Dyrhólaey ist unter den richtigen Bedingungen eine Eishöhlenwanderung möglich, aber auch die gemütlichen Unterkünfte auf abgelegenen Farmen sind ein Highlight an sich. Das Allerbeste dabei ist aber die Möglichkeit, beide Reisen miteinander zu kombinieren, falls ihr beide Regionen gleich faszinierend findet oder euch 8 Tage Island einfach zu wenig sind. Falls ihr Lust auf eine winterliche Islandreise oder Fragen zu unserem Reiseprogramm oder Icelandair-Flügen im Winter habt, könnt ihr uns gern per Telefon oder E-Mail kontaktieren – wir freuen uns auf euch!

Sjáumst, euer contrastravel-Team

Kontakt

04322 88 900-0 [email protected]